What is truth?

Archive for the ‘IMF’ Category

IMF = International Mafia Fund

“The IMF are not bad people” ?????

Quarterly Market Brief & Stock Pick from Wealthbuilder.ie

Wealthbuilder.ie

On the 21st. May we wrote the following:

“Due to lower highs and lower lows on both the Dow Industrials and Dow Transports there is

now a change of trend in existence in the markets. How long this correction will continue no

one can be sure. A bounce can be expected at any time due to the fact that the market is

terribly oversold based on Stochastics and the McClennan Summation Index. However, I do

not think we have seen support lows in place yet. What is the reason for this capitulation? As

mentioned in my last brief I believed the “flash crash” of the 6th. May mortally wounded all

indices from a technical pointy of view. It will take some time, probably the whole summer,

before some degree of confidence is restored.”

full report in PDF here Wealthbuilder_Quarterly_Brief

MaxKeiser report 42

Max gives his take on the Europeans 960,000.000.000$ bail out
Great stuff

Krise bedroht deutsche Staatsbanken

Griechen-Krise bedroht deutsche Staatsbanken

Von Anne Seith, Frankfurt am Main


 

HRE-Zentrale: Die Krisenbank gehört zu den großen Gläubigern Griechenlands

Die Idee klingt so einfach wie verlockend: Weil Banken mit griechischen Anleihen gezockt haben, sollen sie sich an der Rettung des Pleitelands beteiligen, verlangen viele Politiker. Eine Milchmädchenrechnung – denn betroffen wären vor allem Institute, die ganz oder teilweise dem Staat gehören.

Es ist mittlerweile ein natürlicher Reflex: Wenn es um die finanziellen Folgen der Finanzkrise geht, rufen Politiker nach der Beteiligung der Finanzbranche. So auch in Sachen Griechenland: Da ist mittlerweile manch ein Volksvertreter der Meinung, der Krisenstaat könne nur noch via Umschuldung gerettet werden. Das würde bedeuten: Griechenland einigt sich mit seinen Gläubigern darauf, nur einen Teil der Kredite zurückzuzahlen.

Eine Umschuldung fordert auch der CSU-Finanzexperte Hans Michelbach, der großspurig eine internationale Gläubigerkonferenz einberufen möchte. Und in diesem Zusammenhang natürlich auch erwähnt, dass die Finanzbranche bei der Rettung des hellenischen Schuldenstaats ihren Beitrag leisten müsse. Auch der nordrhein-westfälische CDU-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers findet, es müsse genau geschaut werden, “wer die Zeche bezahlt”. Er will die Banken ebenfalls für Griechenland zur Kasse bitten. Ein Wunsch, den trotz der anstehenden Landtagswahl selbst SPD-Chef Frank-Walter Steinmeier unterstützt.

Die Botschaft der Politiker ist klar: Diejenigen, die sich mit griechischen Staatsanleihen verzockt haben, sollen nun auch die Kosten tragen.

Doch dem wohlklingenden Appell liegt zumindest teilweise eine Milchmädchenrechnung zugrunde. Denn in Deutschland haben nach jetzigem Kenntnisstand ausgerechnet die Banken viele Griechenland-Papiere in ihren Büchern, die dem Staat ganz oder teilweise gehören: Die Hypo Real Estate (HRE) und die Commerzbank.

Die HRE – die mittlerweile Deutsche Pfandbriefbank heißt und mit rund 100 Milliarden Euro gestützt wird – kam zum 31.12.2009 auf ein Volumen von 7,9 Milliarden Euro an griechischen Staatsbonds. Bei der Commerzbank sind es etwa drei Milliarden. Auch einige Landesbanken sind betroffen. Bei der BayernLB etwa sprechen Finanzkreise von einem Engagement in Höhe von 300 Millionen Euro.

“Euphemistische Beschreibung eines Bankrotts”

Bankenprofessor Hans-Peter Burghof warnt deshalb: Wenn etwa die HRE oder die Commerzbank große Summen abschreiben müssen, geraten sie in neue Finanzprobleme. “Dann kommt man um eine Kapitalerhöhung nicht herum. Und da die Banken dem Staat gehören, muss der das bezahlen.” Sprich: Die Verluste aus den Griechenland-Geschäften würden sozialisiert, so oder so. Bei der HRE würden, je nach Wertberichtigungsbedarf, womöglich sogar neue Hilfen in Milliardenhöhe fällig, warnt Konrad Becker, Analyst von Merck Finck. Es könnte für die Regierung “billiger sein, Griechenland direkt zu helfen.”

Auch sonst ist das Risiko einer Umschuldung – die Bankenprofessor Burghof als “euphemistische Beschreibung eines Staatsbankrotts” charakterisiert – schwer zu kalkulieren. Viele deutsche Geldinstitute geben sich reichlich verschlossen, was ihr genaues Engagement in Griechenland betrifft. Bei der Landesbank Baden-Württemberg will man sich zu einzelnen Posten des Portfolios generell nicht äußern, bei der Hessischen Landesbank spricht man von einem “äußerst geringen” Betrag im mittleren zweistelligen Millionenbereich.

Und die Zahlen, die man bekommt, stimmen nicht unbedingt optimistisch. Insgesamt, so heißt es bei der Bank für internationalen Zahlungsausgleich, schuldet Griechenland deutschen Geldinstituten rund 43 Milliarden Euro. Die Allianz erklärt, die gesamte Gruppe habe mit Stichtag 31. Dezember etwa 3,5 Milliarden Euro an griechischen Staatsanleihen in den Büchern. Bei der Münchner Rück waren es Ende 2009 rund 2,2 Milliarden Euro.

Märkte rechnen mit Umschuldung

Wie viel von diesen Summen nun unter Umständen tatsächlich bedroht ist, weiß niemand. Die EU-Kommission ist sogar noch immer davon überzeugt, dass eine Umschuldung erst gar nicht nötig sein wird. Das Spar- und Reformprogramm, das die EU Anfang Mai vorlegen will, werde die grassierende Unsicherheit beenden, sagte der Generaldirektor für Wirtschaft und Finanzen, Marco Buti. Und er versucht zu beruhigen: “Um es sehr klar zu sagen – es wird keine Schulden-Restrukturierung als Teil des Programms geben.”

Die Veröffentlichung des “sehr, sehr ernsthaften” und glaubwürdigen Programms werde an den Finanzmärkten Vertrauen schaffen und die Zinsaufschläge bei griechischen Staatsanleihen reduzieren, ist Buti überzeugt. Das Programm werde über einen Zeitraum von drei Jahren Einsparungen und tiefgreifende Strukturreformen vorsehen.

Bankenprofessor Burghof allerdings findet, eine Umschuldung wäre trotz aller Risiken “ehrlicher”. Dort wo das Risiko eingegangen wurde, würde es auch abgeschrieben: in den Büchern der Banken.

Auch an den Märkten gehen die Anleger inzwischen davon aus, dass Griechenland seine Kredite nicht ganz wird zurückzahlen können. Finanzwerte sackten am Dienstag weltweit in den Keller. Zur Verunsicherung trugen noch die Aussagen deutscher Regierungspolitiker bei, die Zweifel am vereinbarten Hilfspaket aufkommen ließen. “Das ist ein sehr gefährliches Spiel, das hier gespielt wird. Eigentlich preist der Markt inzwischen schon einen Ausfall Griechenlands ein – zumindest teilweise”, sagte LBBW-Volkswirt Jens-Oliver Niklasch. “Da spielt auch die Bundesregierung mit ihrer Taktiererei mit dem Feuer. Die Märkte warten ja nur auf das grüne Licht aus Berlin.”

Deutsche Bank: Wir haben mit Griechenland nichts zu tun

Zu den stärksten Verlierern im Dax gehörte absurderweise die Deutsche Bank. Die Aktien von Deutschlands größtem Geldhaus verloren zeitweise um fast fünf Prozent an Wert – dabei hatte der Konzern am Dienstag glänzende Quartalszahlen vorgelegt. Doch die Börsianer störten sich nicht nur an einem ausgesprochen zurückhaltenden Ausblick von Finanzchef Stefan Krause – auch die Belastung durch die Übernahme von Sal. Oppenheim sorgt die Finanzexperten.

Denn durch die erstmalige Einbeziehung der Kölner Privatbank schmolz die Kernkapitalquote von Dezember bis Ende März von 12,6 auf 11,2 Prozent. Damit liege die Deutsche Bank am unteren Ende im Vergleich zu ihren Wettbewerbern, kritisierte Unicredit-Analyst Stefan Stalmann. Börsianer machen sich daher Sorgen, ob die Bank nicht doch mehr Kapital braucht.

Immerhin: In der Debatte um eine mögliche Griechenland-Pleite kann sich Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann, der sonst oft als Vorzeige-Buhmann der Bankenbranche herhalten muss, entspannt zurücklehnen. Sein Haus hat nach eigenen Aussagen mit der ganzen Sache wenig zu tun.

Natürlich sagen auch die Deutsch-Banker nicht genau, was in ihren Büchern an griechischen Anleihen steht. Aber auf Nachfrage in einem Analysten-Call konnte Finanzchef Stefan Krause zwei beruhigende Nachrichten in die Welt setzen. “Very limited”, sehr begrenzt, sei das Engagement des Hauses in Griechenland. “Wir sind nicht beunruhigt.”

The EU/IMF Rescue Plan for Greece :Smell Test

There are some very fundamental problems that don’t get this “rescue plan” past the smell test. Here are three of them:

  • How do mandates imposed by taking IMF funds marry with monetary union principles?
  • The dam has broken, and other weak countries will be lining up for a similar backstop. How can they be denied?
  • Direct or indirect bail-out of a euro member is a breach of the monetary union’s guiding principles. How can confidence be restored in a concept that has proven to be flawed?

For some insight, see what Dominique Strauss-Kahn, head of the IMF, had to say about Europe’s future this week:

“The risk for European economies is to be in the second league and not in the first, with the United States and Asia.”

Europe’s Exit Strategy … on Hold?

The risk of a double-dip recession is bound to put downward pressure on the euro.

The markets are also starting to recognize the monetary policy impact that the struggling euro-zone constituents will have on the ECB’s ability to reverse ultra-easy money conditions. With aggressive austerity plans facing Greece, Spain, Portugal and Ireland, a risk of a double-dip recession for the euro zone rises dramatically.

With these euro economies under the gun to rein in deficits now in order to bring deficits back toward treaty limits set forth by monetary union guidelines, the outlook is grim.

Greece’s GDP contracted by 2 percent in 2009, while running a 12.7 percent deficit. Now under its austerity plan it’s attempting to cut the deficit (relative to GDP) by 4 percentage points this year … while growth is expected to contract again in the neighborhood of 1.7 percent.

Indeed, the possibility of that plan succeeding seems highly unlikely.

This creates a policy divergence between the U.S. and all three of its leading, developed market competitors … the UK, the euro zone and Japan. So with interest rate prospects widening in favor of the U.S., and the continued uncertain outcome in the euro zone, look for the euro to continue its decline.

source http://www.marketoracle.co.uk/Article18407.html

Chinese economic policy

By Paul Krugman

first published 14.03.2010

Tensions are rising over Chinese economic policy, and rightly so: China’s policy of keeping its currency, the renminbi, undervalued has become a significant drag on global economic recovery. Something must be done.
To give you a sense of the problem: Widespread complaints that China was manipulating its currency — selling renminbi and buying foreign currencies, so as to keep the renminbi weak and China’s exports artificially competitive — began around 2003. At that point China was adding about $10 billion a month to its reserves, and in 2003 it ran an overall surplus on its current account — a broad measure of the trade balance — of $46 billion.
Today, China is adding more than $30 billion a month to its $2.4 trillion hoard of reserves. The International Monetary Fund expects China to have a 2010 current surplus of more than $450 billion — 10 times the 2003 figure. This is the most distortionary exchange rate policy any major nation has ever followed.

And it’s a policy that seriously damages the rest of the world. Most of the world’s large economies are stuck in a liquidity trap — deeply depressed, but unable to generate a recovery by cutting interest rates because the relevant rates are already near zero. China, by engineering an unwarranted trade surplus, is in effect imposing an anti-stimulus on these economies, which they can’t offset.

So how should we respond? First of all, the U.S. Treasury Department must stop fudging and obfuscating.

Twice a year, by law, Treasury must issue a report identifying nations that “manipulate the rate of exchange between their currency and the United States dollar for purposes of preventing effective balance of payments adjustments or gaining unfair competitive advantage in international trade.” The law’s intent is clear: the report should be a factual determination, not a policy statement. In practice, however, Treasury has been both unwilling to take action on the renminbi and unwilling to do what the law requires, namely explain to Congress why it isn’t taking action

Full article link  https://mail.google.com/mail/?ui=2&ik=fedc8e9f29&view=att&th=127808496e712409&attid=0.1&disp=inline&realattid=f_g71ryacg0&zw#0.1_secondParagraph

 

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